Eine sehr schnelle Art, dein Nervensystem zu beruhigen
Stress ist kein mentales Problem.
Er ist ein biologischer Zustand.
Wenn dein Nervensystem auf Alarm läuft, helfen keine guten Gedanken. Was hilft, ist Regulation. Genau hier setzt Cyclic Sighing an. Eine einfache Atemtechnik, die dein System in 3-5 Minuten direkt runterfährt.
Was ist Cyclic Sighing?
Cyclic Sighing, zyklisches Seufzen, besteht aus drei Schritten:
Dieses Atemmuster kennt dein Körper bereits.
Er nutzt es unbewusst beim Gähnen, Seufzen oder nach Stress.
Der Unterschied:
Du setzt es gezielt ein, um dein Nervensystem bewusst in Ruhe zu bringen.
Warum wirkt Cyclic Sighing so schnell?
Ein Schlüssel liegt in der verlängerten Ausatmung.
Ein zweiter Schlüssel liegt im doppelten Einatmen.
Der Effekt:
Die Lunge arbeitet wieder gleichmäßiger, effizienter und entspannter.
Anders gesagt:
Du erklärst deinem Nervensystem nicht, dass alles okay ist.
Du zeigst es ihm, mechanisch und neurologisch.
Atmung ist eines der wenigen Systeme, über das wir direkten Einfluss auf unser autonomes Nervensystem haben.
Cyclic Sighing nutzt genau diesen biologischen Hebel.
So wendest du Cyclic Sighing an
Wichtig:
Die Ausatmung ist immer länger als die Einatmung.
Sie ist der eigentliche Regler.
Mehr brauchst du nicht.
Was sagt die Wissenschaft?
Cyclic Sighing ist gut untersucht – unter anderem an der Stanford University.
Wenn du tiefer einsteigen willst, hier ausgewählte Studien & Einordnungen (ohne Ergebnis-Zusammenfassung):
Für wen ist Cyclic Sighing besonders sinnvoll?
Fazit
Cyclic Sighing ist kein Entspannungstool.
Es ist ein Steuerinstrument für dein Nervensystem.
Drei Minuten reichen oft, um spürbar ruhiger, klarer und stabiler zu werden.
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